Titel: 2004
Autor: Liantis Gmbh & Co. KG (http://www.liantis.com/)


Präsentationen aus 2004

Design und Entwicklung MDA-konformer Generatoren: Metamodellierung und Modelltransformationen

Vortrag auf der openArchitecture, Dezember 2004

Inhalt: Die Software-Entwicklung mit MDA besteht aus zwei Schritten: Zuerst beschreibt man das Softwaresystem mit einem UML-Modell. Das Modell sollte von möglichst vielen technischen Details wie z. B. der verwendeten Programmiersprache abstrahieren. Im zweiten Schritt erzeugt ein Codegenerator aus dem Modell den Quellcode der gewünschten Programmiersprache.

Die Art und Weise, wie der Codegenerator arbeitet, d. h. wie das Modell auf Code abgebildet wird, muss hochgradig flexibel an unterschiedlichste Bedürfnisse anpassbar sein. MDA propagiert deshalb eine Codegenerator-Architektur, die mit Metamodellen und Transformationen zwischen diesen Modellen arbeitet. Eine Instanz des Eingabe-Metamodells wird durch eine Transformation in eine Instanz des Ausgabe-Metamodells umgewandelt. Am Ende der Transformation erfolgt die eigentliche Codeerzeugung durch ein einfaches "Wegschreiben" der Instanz des Ausgabe-Metamodells (Model-to-Text-Transformation). Auch die Entwicklung des Codegenerators selbst kann von MDA profitieren, wenn man ihn mittels eines UML-Modells modelliert und dann selbst generiert.

Dieser Vortrag zeigt an verschiedenen Beispielen, wie Metamodelle und Transformationen modelliert werden. Es werden allgemeine Anforderungen an Codegeneratoren aufgezeigt und transparent gemacht.

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Mehr Automatisierung in Entwicklungsprojekten.

Vortrag auf der Infoexchange 2004

Inhalt: Die MDA-Initiative (Model Driven Architecture) der Object Management Group (OMG) hat für erhebliche Furore gesorgt. Durch MDA sollen endlich zwei große Versprechungen der Objektorientierung eingelöst werden: Mehr Flexibilität in der Anwendungsentwicklung und höhere Effizienz durch Automatisierung. Viele große Softwarehersteller bieten schon Lösungen in diesem Bereich an oder haben sie angekündigt. Bereits heute lässt sich feststellen, dass MDA sogar Ihr Konfigurations- und Projektmanagement verbessern kann. Im Vortrag lernen Sie Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und kritische Erfolgsfaktoren kennen (und natürlich auch Grenzen). Das Fazit sei ausnahmsweise vorweggenommen: MDA eröffnet neue Freiheiten im Application Life Cycle Management!

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Der Higway für die Effizienz. Alle zusammen statt jeder für sich.

MDA als Grundlage eines integrierten Software-Entwicklungsprozesses.

Folien der Roadshow mit Aonix Oktober/November 2004

Inhalt: Software-Entwickler und IT-Manager haben oftmals ein Problem: Sie ahnen mehr, als sie wissen. Und das ist kein Wunder: Denn häufig gibt es in Sachen Software keinen nachvollziehbaren Entwicklungsprozess. Statt eines schlüssigen Miteinanders von Arbeiten gibt es nur eine Kette von Einzelaktivitäten. Und von Ketten weiß man, dass sie fesseln. Die Effizienz. Schließlich sind Rückverfolgbarkeit, Durchgängigkeit unu integriertes Vorgehen unter solchen Umständen nicht möglich.

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Automatische Verifikation von Anforderungen.

Vortrag auf der 3. Requirements Engineering Tagung 2004

Inhalt: Wer mit den Anforderungen gleich die Abnahmekriterien erhebt und für die Realisierung den MDA-Ansatz der OMG verwendet, kann damit die Projektlaufzeiten deutlich reduzieren. In diesem Vortrag haben wir gezeigt, wie mit Hilfe fast beliebiger Standardprodukte zum Anforderungsmanagement, zur UML-Modellierung und einem Open-Source-MDA-Tool eine automatische Verifikation von Anforderungen möglich ist.

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