Präsentationen aus 2005Anforderungserhebung in einem großen SAP-R/3-Projekt
Vortrag beim Treffen der GI-Fachgruppe "Requirements Engineering" in Hannover, 24./25.11.2005
Inhalt: Constantin Szallies (Liantis) und Markus Ebbers (ista Shared Services) berichten beim Treffen der GI-Fachgruppe "Requirements Engineering" über ihre - überwiegend guten - Erfahrungen mit einer RUP-basierten Vorgehensweise. ista hat die neuen Prozesse in einem Zeitraum von 4 Monaten RUP-basiert mit Anwendungsfällen und UML spezifiziert und schließlich mit R/3 in 8 Monaten implementiert. Die folgende Testphase wurde durch Testfälle geführt, die aus den Anwendungsfällen abgeleitet wurden. Das System wurde erfolgreich in Betrieb genommen. Durch diesen Projekterfolg wurde das RUP-basierte Vorgehensmodell zum Standard für alle zukünftigen Entwicklungsprojekte erhoben.
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Model Driven Architecture (MDA) best practices
Vortrag vor dem Arbeitskreis IT der VDI, Mai 2005
Inhalt: Die Model Driven Architecture verspricht eine automatisierte Entwicklung von Softwaresystemen. Kann sie ihr Versprechen halten? Welche Werkzeuge existieren am Markt? Wie kann ich diese Technologie am besten einsetzten? Wo gibt es Probleme? Der Vortrag geht auf diese Fragen ein und bringt dem Zuhörer die MDA anhand von Praxis-Beispielen näher.
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Integrity - Automatisierte Unterstützung von der Anforderung bis zum Quellcode
Vortrag auf der SQM, April 2005
Inhalt: Traceability wird von Standards, Projektleitern und Praktikern gefordert. Traceability wird von Integrity geboten. Integrity verbindet marktgängige Standard-Werkzeuge für Anforderungsmanagement, Modellierung, MDA und Test - und deckt damit Zusammenhänge auf, die faktisch vorhanden sind, die aber niemand mehr kennt. Dazu gibt es umfangreiche und vor allem aktuelle und präzise Auswertungen sowie eine automatische Verifikation von Anforderungen.
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Die Integration von Werkzeugen zur Impact Analysis
Vortrag auf der ReConf, März 2005
Inhalt: Eine geschickte Integration vorhandener Werkzeuge lässt topaktuelle, aussagekräfte Auswertungen zu, ohne dass jemand etwas dafür dokumentieren muss: Welche Teile von Code und Modell sind betroffen, wenn sich eine Anforderung ändert? Welche Anforderungen sind Grundlage für ein gegebenes Stück Code? Wie viele (Prozent) der Anforderungen sind erfolgreich getestet? Welche Anforderung hängt mit welchen Klassen zusammen? Welche Elemente des UML-Modells sind bereits erfolgreich getestet? Und vieles mehr.
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