Titel: Model Driven Architecture (MDA)
Autor: Liantis Gmbh & Co. KG (http://www.liantis.com/)


Mehr Kreativität. Mehr Freiheit. Weniger Routine. Durch Model Driven Architecture (MDA) mit Liantis.

Free your work!

Model Driven Architecture (MDA) ist ein neuartiger Ansatz, Software-Systeme zu entwickeln. Dabei wird der Entwicklungsprozess teilweise automatisiert, um den Entwickler von Routine-Tätigkeiten zu entlasten und ihm damit mehr kreativen Spielraum zu geben.

Bauen Sie mit Liantis auf ein kaum schlagbares Know-how: Denn unsere Mitarbeiter hatten schon jahrelange Erfahrungen mit modellgetriebener Generierung in Kundenprojekten, als die Standardisierung der MDA erst begann. Heute setzen wir damit auf eine Technologie, die unseren Kunden höchstmögliche Flexibilität garantiert und weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Als Standard der "Object Management Group" (OMG) basiert MDA (siehe  www.omg.org/mda/) auf der "Unified Modeling Language" (UML trademark), die ebenfalls ein Standard der OMG ist und bereits heute eine große Bedeutung in der kommerziellen Software-Entwicklung hat.

Der Nachbrenner für die UML: MDA.

In der Vergangenheit klagten viele Anwender der UML über Grenzen: Ihr UML-Werkzeug konnte nur zum Modellieren eingesetzt werden, weil der vom Werkzeug generierte Quellcode nicht passte.

Kein Wunder: Schließlich arbeitet jedes Software-Projekt mit unterschiedlichen Technologien und Randbedingungen.

Außerdem werden unterschiedlichste Programmiersprachen, Datenbanken und Betriebssysteme verwendet. Auch die Art der Benutzeroberfläche ist divers. Variablen, die eine starre Codegenerierung nicht berücksichtigen kann.

Die Lösung heißt: Flexibilität. Liantis setzt für Sie MDA-Werkzeuge ein, die eine flexible und einfach anzupassende Codegenerierung ermöglichen. Nennen wir es so: Der Maß-Anzug für die Software-Entwicklung. Allerdings zum Preis eines Anzugs von der Stange.

Der Nachbrenner für die MDA: Liantis.

Wenn man von etwas wirklich überzeugt ist, engagiert man sich mit Leidenschaft. Deshalb treibt Liantis das Thema MDA seit Jahren mit großem Erfolg voran.

Wer selber Werkzeuge bauen kann, weiß in der Regel auch gut mit den Werkzeugen anderer umzugehen. Und Liantis sammelt länger Erfahrung mit der Generierung von Software, als es die MDA gibt. Unsere Erkenntnisse haben wir immer wieder in die Weiterentwicklung unserer Werkzeuge gesteckt.

Heute gibt es bereits Open-Source-MDA-Werkzeuge wie openArchitectureWareAndoMDA und XCoder. XCoder wurde von Liantis-Mitarbeitern über mehrere Jahre hinweg weiterentwickelt und in kommerziellen Projekten erfolgreich eingesetzt. Entstanden ist dabei kein einzelner Generator, sondern viel mehr ein Baukasten-System für die schnelle und einfache Erstellung eines MDA-konformen Codegenerators. XCoder ist bei SourceForge zu finden.




So soft entwickelt man Software mit der MDA.

Hier ein kleiner Überblick, wie's funktioniert:

  • Vor der Implementierung wird modelliert. Im Fall einer objektorientierten Entwicklung wird dafür ein UML-Werkzeug verwendet.
  • Das Modell dient als "Konstruktionsplan" für Ihr Software-System. Dieser Plan ist auf einem hohen Abstraktionsniveau und unabhängig von technischen Details wie der Programmiersprache oder der verwendeten Datenbank.
  • Ein Generator verarbeitet dieses Modell und erzeugt den Quellcode des Software-Systems.

MDA-Generatoren unterscheiden sich deutlich von den marktüblichen Standard-Generatoren. Die wichtigsten Unterschiede sind:

  • Das UML-Modell ist auf einem höheren Abstraktionsniveau und dadurch erheblich kompakter, leichter zu verstehen und zu ändern.
  • Erreicht wird ein höherer Automatisierungsgrad, weil der erzeugte Code alle Standard-Funktionalitäten enthält.
  • Man erstellt ein plattformunabhängiges Modell, aus dem man für verschiedene Plattformen Code erzeugen kann.
  • Sonstige Dateien wie z. B. makefiles werden mitgeneriert.
  • Eine Portierung auf ein anderes technisches Rahmenwerk, eine neue Plattform oder sogar auf eine neue Programmiersprache wird wesentlich erleichtert.

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